Wenn natürliche Zähne nicht mehr wollen

Wenn natürliche Zähne verloren gehen, so sind Zahnimplantate sicherlich die anspruchsvollste Lösung. Dieses sowohl aus ästhetischen als auch aus zahngesundheitlichen Gründen. So bieten sie im Gegensatz zu Brücken oder anderen Alternativen, bei denen die gesunden Zähne abgeschliffen werden müssen, den Vorteil, dass die Zahnsubstanz der übrigen Zähne komplett erhalten bleibt. So werden Zahnimplantate von immer mehr Zahnpatienten nachgefragt – von berechtigtem Interesse ist allerdings auch immer die Kostenfrage.

Zahnimplantate – wenn natürliche Zähne nicht mehr wollen
Zahnimplantate – wenn natürliche Zähne nicht mehr wollen

Was kosten Zahnimplantate?

Hier ist es sicher verständlich, dass keine pauschale Kostenaussage gemacht werden kann, denn welche Kosten eine Implantat Behandlung verursacht, ist von einer Reieh individueller Faktoren abhängig. So spielen neben den Materialpreisen auch der Umfang und damit die Dauer der Behandlung eine Rolle. Dieses heißt natürlich nicht, dass man im Ungewissen bleibt, denn ein Heil- und Kostenplan, in den auch die Kosten des Zahnlabors einbezogen sind, schafft hier Transparenz.

Beteiligung der Krankenkassen

Absolut positiv ist, dass sich nicht mehr nur die privaten Versicherungen am den Kosten für Zahnimplantate anteilig oder sogar komplett beteiligen – sofern dieses der entsprechende individuelle Tarif mit einschließt – sondern in Form von Festzuschüssen mittlerweile auch die gesetzlichen Krankenkassen.

Quelle: http://www.kzbv.de/kosten.132.de.html

Auch ein ausführliches Gespräch mit dem Zahnarzt oder Zahnchirurgen, das in jedem Fall immer vor einer Behandlung steht, gibt schon ein gutes Gefühl für die Kosten.

Kostenfaktor bei Zahnimplantaten
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